Wetter: kein Hagel; nein, heute war’s wirklich schön und abends sogar Sonne!
Nach der Teamsitzung sollten Fotos gemacht werden. Es schlug beim Darüber-Nachdenken von irgendwoher ein Gedankenblitz ein: Man könne doch die Fotos der Teammitglieder in den Strandkörben hinter der Mensa machen. Sehr passend, die Umsetzung folgte prompt. Besonders schön harmonierten Lehrer-Uwes Horizontal- mit des Strandkorbes Vertikalstreifen. Auch merkte man, dass der Uwe nicht das erste Mal vor einer Kamera stand; nein, wahrlich nicht. Auch die Haare des einen oder anderen wurden, teils vom Wind, teils vom Menschen selbst, wild hin- und hergeworfen ;O)
Im Anschluss daran gingen alle den Tag über weiteren organisatorischen Dingen nach, wobei auch die eine oder andere Minute mal der Florian bei der Gymnastik im Fernsehen anzukucken war (irgendein regionales Event wurde übertragen).
Nachmittags holte Betreuer Hermann die ersten beiden Praktikanten, Mark und Robin, von der Bahn ab. Gegen Abend dann noch zwei weitere der deutschen Teilnehmer, Seeba und Maria.
Am mittelspäten Abend machten sich Anne und Steffi (Betreuerinnen) auf den Weg, vier internationale Gäste aus Uganda am Flughafen in Hamburg einzusammeln – geschätzte Ankunftszeit in SPO: 0:30.
Gute Nacht
Nach der Teamsitzung sollten Fotos gemacht werden. Es schlug beim Darüber-Nachdenken von irgendwoher ein Gedankenblitz ein: Man könne doch die Fotos der Teammitglieder in den Strandkörben hinter der Mensa machen. Sehr passend, die Umsetzung folgte prompt. Besonders schön harmonierten Lehrer-Uwes Horizontal- mit des Strandkorbes Vertikalstreifen. Auch merkte man, dass der Uwe nicht das erste Mal vor einer Kamera stand; nein, wahrlich nicht. Auch die Haare des einen oder anderen wurden, teils vom Wind, teils vom Menschen selbst, wild hin- und hergeworfen ;O)
Im Anschluss daran gingen alle den Tag über weiteren organisatorischen Dingen nach, wobei auch die eine oder andere Minute mal der Florian bei der Gymnastik im Fernsehen anzukucken war (irgendein regionales Event wurde übertragen).
Nachmittags holte Betreuer Hermann die ersten beiden Praktikanten, Mark und Robin, von der Bahn ab. Gegen Abend dann noch zwei weitere der deutschen Teilnehmer, Seeba und Maria.
Am mittelspäten Abend machten sich Anne und Steffi (Betreuerinnen) auf den Weg, vier internationale Gäste aus Uganda am Flughafen in Hamburg einzusammeln – geschätzte Ankunftszeit in SPO: 0:30.
Gute Nacht
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Schön!
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